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Bildungsprogramm 2010 - Übersicht:
1) Grundkurs: Integrative Validation (IVA)
2) "Das weiß ich doch noch wie heute..."
3) Kreative Konzepte in der musikalischen Arbeit
mit demenzkranken Menschen - "Klang-Räume"
4) "Fest der Sinne"
Demenzkranke sinnvoll und sinnreich begleiten
5) "Manchmal wird mir alles zu viel…"
Selbstpflege und kollegiale Unterstützung
6) "In freundlicher Erinnerung"
Gedächtnistraining für Menschen mit einer
beginnenden Demenz
7) "Liebe und Mut auf dem gesamten Lebensweg"
Abschiednehmen, Sterben und Tod
8) "Wer nicht hören kann, will fühlen"
Basale Stimulation® in der Pflege und Betreuung
demenzkranker Menschen
9) "Wie kann ich Dir sinnvoll helfen?"
Bewegung und Beschäftigung

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AGB´s: Anmeldung, Rücktritt und Kündigung
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Bildungsprogramm 2010
inklusive Anmeldungsformular
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1) Grundkurs: Integrative Validation (IVA)
04. - 05. März 2010 von 9:00 bis 16:30 Uhr
180.- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende aus ambulanter und stationärer Betreuung und Pflege, Hospiz
Referentin: Bärbel Schenkluhn
Veranstaltungsort: Seniorenheim Linden, Kesterkamp 20, 44879 Bochum
Die Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz gehört zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben in Kranken- und Pflegeeinrichtungen. Zunehmend gelingt es nicht mehr, mit diesen Menschen Kommunikation und Interaktion auf der uns vertrauten Inhaltsebene zu gestalten.
Denn:
Offensichtlich befinden sich Menschen mit Demenz in anderen Wirklichkeiten und orientieren sich an ihren Erlebenswelten. Die aktuelle Realität scheint zunehmend für diese Personen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Sie sind gefangen in ihren Gefühlen und Erinnerungen. und machen oftmals "Zeitensprünge" und erleben "innere Realitäten".
Nun stellen sich für Betreuung und Pflege zentrale Fragen:
· Wie finden wir Zugang zu den Wirklichkeitswelten
der an Demenz erkrankten Menschen?
· Wie können wir sie verstehen?
· Wie gestaltet sich der Umgang mit ihnen?
· Wie kann ein Team gemeinsam agieren?
Die "Integrative Validation" begegnet diesen Menschen, indem deren subjektive Gefühle und Antriebe wahrgenommen und angesprochen werden.
Hierdurch kann allmählich eine Atmosphäre geschaffen werden, die den Erkrankten, aber auch den MitarbeiterInnen aus Pflege und Begleitung ein wertschätzendes und geborgenes Zusammensein ermöglicht.
Angst und Stress können vermindert, eine auf die Ressourcen und Bedürfnisse der Menschen mit Demenz bezogene Umgehensweise und Konzeption kann entwickelt werden.
Grundkurs IVA:
· 2-tägig, 16 Unterrichtseinheiten
· Referat, Kleingruppen, Einzelübungen, Darstellung und Erarbeitung von praktischen Beispielen
· Ausgabe von Nachbereitungsmaterial
· nach Abschluss des Grundkurses und Nachweis eines 2-tägigen Demenz Theorie-Kurses kann am IVA-Aufbaukurs teilgenommen werden
· Teilnehmerinnen: 17 Personen
· Abschluss: IVA-PraktikerIn (Zertifikat: 15,- €)
Erforderliche Vorkenntnisse: Basiswissen Demenz

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Fortbildungsangebot: "Grundkurs: Integrative Validation (IVA)"?
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2) "Das weiß ich doch noch wie heute..."
Biografiearbeit und Erinnerungspflege mit
demenzkranken Menschen
18. März 2010 von 10:00 bis 16:00 Uhr
100,- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Alle, die demenzkranke Menschen begleiten
Referentin: Doris Brandt; Sozialpädagogin, Sozialtherapeutin
Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Bochum, Universitätsstr. 77, 44789 Bochum
Das lebensgeschichtliche Erzählen gewinnt in der Begleitung von Menschen mit Demenz immer mehr an Bedeutung. Dabei ist dieses Pflegen der Erinnerungen nicht einfach nur ein Ansammeln von biografischen Daten oder eine kurzweilige Beschäftigung.
Das Erinnern und Erzählen gibt Anerkennung, Wertschätzung zurück und unterstützt so das Selbstbewusstsein. Dem Begleiter wird es möglich, den Demenzkranken als Persönlichkeit wahrzunehmen und sein Verhalten leichter zu verstehen.
In der Fortbildung gehen wir den Fragen nach:
· Was ist Biografiearbeit?
· Welche Grundhaltung prägt das biografische Arbeiten?
· Wie gelingt biografische Kommunikation?
· Welche Fragen sind geeignet?
· Welche Methoden regen das Erinnern an?
· Wie bewahre ich die erzählten Geschichten?
Neben kurzen theoretischen Inputs werden verschiedene Methoden der Biografiearbeit in Gruppen- und Paargesprächen selbst erprobt.
Die Teilnehmer werden gebeten, einen kleinen Erinnerungsgegenstand oder ein Foto mitzubringen.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
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3) Kreative Konzepte in der musikalischen Arbeit mit
demenzkranken Menschen -
"Klang-Räume"
25. März 2010 von 16:30 bis 18:00 Uhr
15,- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende in der Betreuung und Pflege, Angehörige
Referentin: Ursula Christopheit-Mäckmann
Veranstaltungsort: DRK Kreisverband Bochum, An der Holtbrügge 2-8, 44795 Bochum, Raum der Begegnung (Kapelle)
Die Ausstellung "Klang-Räume" ist ein musikalisches Erfahrungsfeld der Sinne. An den von Künstlern, Pädagogen und Designern entworfenen Klangobjekten erfahren die Besucher Musik mit dem ganzen Körper.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Arbeit mit dementiell Erkrankten.
Alle Instrumente können ohne Vorkenntnisse gespielt werden. Klangarbeit verbindet, schafft ein Miteinander und ermöglicht Wege der Kommunikation auch dort, wo Sprache nicht mehr oder nur eingeschränkt genutzt werden kann.
Die Teilnehmer erfahren die Wirkung der Klänge am eigenen Körper und können die Instrumente des Klangraumes praktisch erproben.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
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4) "Fest der Sinne"
Demenzkranke sinnvoll und sinnreich begleiten
17. April 2010 von 10:30 bis 14:30 Uhr
70,-€ pro Teilnehmer
Zielgruppe: Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter aus Sozialen Diensten / Alltagsbegleiter / Servicekräfte
Referentinnen: Anne Heinrichs, Marion Dobersek
Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Bochum, Universitätsstr. 77, 44789 Bochum
Im Rahmen dieser Fortbildung möchten wir Ihnen neue Impulse für Ihre Beschäftigungsangebote liefern.
Sie lernen das Konzept der Sensorischen Integration der Ergotherapeutin Dr. A. J. Ayres kennen, welches sich als sehr hilfreich in der ganzheitlichen Begleitung von Menschen mit Demenz im mittleren Krankheitsstadium darstellt.
Im theoretischen Teil gehen wir ein auf:
· die Nah- und Fernsinne des erkrankten Menschen
· die Bedeutung einer gelungenen Verknüpfung von Sinnerlebnissen
Für die Beschäftigung stellen wir Ihnen themenbezogene (Gruppen-) Angebote vor, mit deren Hilfe Sie die Erkrankten biographisch ansprechen und sie sinnreich anregen können.
Sie erfahren, wie Sie die Kranken befähigen, neue Aufgaben zu übernehmen und ihnen durch Feste und Rituale Wohlbefinden und Sicherheit vermitteln können.
Basis-Literatur: G. Schaade (2009):
"Demenz. Therapeutische Behandlungsansätze für alle Stadien der Erkrankung"
Erforderliche Vorkenntnisse: Basiswissen Demenz
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5) "Manchmal wird mir alles zu viel…"
Selbstpflege und kollegiale Unterstützung
27. Mai 2010 von 10:00 bis 16:00 Uhr
100,- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende aus Betreuung und Pflege
Referentin: Wilma Dirksen
Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Bochum, Universitätsstr. 77, 44789 Bochum
Wer kennt es nicht, das Gefühl, dass einem alles zu viel wird. Situationen, die einem früher leicht von der Hand gingen, werden zunehmend zu einem Problem. Alle Bemühungen, die anstehenden Aufgaben zu erledigen, reichen nicht aus. Man fühlt sich ausgelaugt und erschöpft. Was für ein Stress!
Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz ist bereichernd und belastend zugleich. MitarbeiterInnen der Altenhilfe absolvieren oft jahrelang geistige und körperliche "Schwerstarbeit".
Um diese schwierige Aufgabe auf Dauer bewältigen zu können, hilft oft eine Umorientierung. Ein erster Schritt ist die Erkenntnis: Wer für andere sorgt, muss auch für sich selber sorgen! Aber wie?
Ziel der Fortbildung ist es, die "persönliche Stresssituation" zu reflektieren und Möglichkeiten der Stressbewältigung, Selbstpflege und kollegialen Unterstützung kennen zu lernen. Neben grundlegenden Informationen zum Thema Stress und Burn-out liegt der Schwerpunkt des Seminars auf praxisnahen Analysen und Übungen.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
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6) "In freundlicher Erinnerung"
Gedächtnistraining für Menschen mit einer beginnenden Demenz
01. September 2010 von 10:00 bis 16:00 Uhr
100,- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus niedrigschwelligen Betreuungsangeboten (Betreuungsgruppen, Häuslichen Besuchsdiensten), Alltagsbegleiter, Seniorenbegleiter
Referentin: Cornelia Lohmann
Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Bochum, Universitätsstr. 77, 44789 Bochum
Menschen im frühen Stadium der Demenzerkrankung sind erschüttert über die Diagnose, verunsichert und suchen Wege der Bewältigung. Sie leben selbständig, manchmal leben Angehörige weiter weg und sie benötigen mutmachende Erlebnisse.
Gedächtnistraining kann dazu dienen, dass Selbst-Vertrauen und die Selbst-Sicherheit zu stärken und die Erfahrung zu machen "ich bin nicht allein!" Im aktiven Austausch in der Kleingruppe entsteht das Gefühl von Solidarität und Gemeinschaft.
Ziel der Fortbildung ist das Aufzeigen neuer Wege und der vielfältigen Möglichkeiten des Gedächtnistrainings für Menschen mit einer beginnenden Demenz. Eine kurze Einführung in Theorie und Praxis wird verdeutlichen, wie Gedächtnistraining als Möglichkeit der Interventionsgerontologie wirken kann.
Es werden verschiedenen Methoden für die Gestaltung von Gedächtniseinheiten vorgestellt, die zeigen, wie durch bildhaftes Denken ein fantasievolles und humorvolles Gedächtnistraining möglich ist. Bewegungs- und Entspannungsübungen runden ein ganzheitliches Gedächtnistraining ab.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
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7) "Liebe und Mut auf dem gesamten Lebensweg"
Abschiednehmen, Sterben und Tod
23. September 2010 von 10:00 bis 14:00 Uhr
70,- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Angehörige, Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus Betreuung und Pflege
Referentin: Bärbel Abrolat
Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Bochum, Universitätsstr. 77, 44789 Bochum
Das Sterben und der Tod gehören zu unserer Existenz als Mensch. Sie geschehen individuell und sind einmalig. So wie der einzelne Mensch seine eigene Realität in seinem Leben lebt, gehören ihm auch sein eigenes Sterben und sein Tod. Einen Menschen in dieser Phase zu begleiten erfordert Mut, Liebe zu dem Menschen und ein hohes Maß an Reflektionsbereitschaft.
Die verschiedenen Schritte des Weges: wahrnehmen-mitgehen-zuhören-loslassen verdeutlichen, wie wir begleiten und gleichzeitig die nötige Distanz halten können, die uns zum Loslassen und Aufstehen befähigt.
Diesen vier einzelnen Schritten wollen wir uns widmen.
Inhalte /Themen der Fortbildung:
· Wahrnehmung und Kommunikation
· Führen und Begleiten
· Ängste und Gefühle
· Rituale
Erforderliche Vorkenntnisse: Basiswissen Demenz
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8) "Wer nicht hören kann, will fühlen"
Basale Stimulation® in der Pflege und Betreuung demenzkranker Menschen
28. Oktober 2010 von 10:00 bis 16:00 Uhr
100,- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende in der Pflege und Betreuung, Angehörige
Referentin: Sabine Weidert
Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Bochum, Universitätsstr. 77, 44789 Bochum
Sie betreuen einen demenzkranken Menschen und haben zunehmend Schwierigkeiten mit der verbalen Verständigung? Das kann bedeuten, dass scheinbar einfache Aufforderungen wie "Bitte setz´ Dich!" zu unüberwindbaren Hürden wachsen, die oft neben emotionalem Stress auch erhebliche körperliche Belastungen mitbringen. Um verstanden zu werden, kann es hilfreich sein, andere Kommunikationsebenen wie die Berührung hinzu zu nehmen. Unter anderem bietet das Konzept Basale Stimulation® solche Lösungswege. In diesem eintägigen Seminar können Sie lernen, Ihre Absichten neben der gesprochenen Sprache durch gespürte Informationen zu vermitteln. Darüber hinaus sorgen Sie durch das Einüben rückenschonender Bewegungen nicht zuletzt für Ihre eigene Gesunderhaltung.
Das Seminar setzt den Schwerpunkt auf praktische Inhalte, daher sind bequeme Kleidung und festes Schuhwerk von Vorteil.
Auf Wunsch kann nach dem Seminar gegen eine Aufwandsentschädigung auch ein Hausbesuch mit der Dozentin vereinbart werden, im Rahmen dessen die Seminarinhalte unter Berücksichtigung individueller Gegebenheiten vertieft werden können.
Erforderliche Vorkenntnisse: Basiswissen Demenz
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9) "Wie kann ich Dir sinnvoll helfen?"
Bewegung und Beschäftigung
18. November 2010 von 10:00 bis 16:00 Uhr
100,- € pro Teilnehmer
Zielgruppe: Ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter aus Pflege und Betreuung
Referentin: Petra Voigt
Veranstaltungsort: Alzheimer Gesellschaft Bochum, Universitätsstr. 77, 44789 Bochum
Im Umgang mit demenzkranken Menschen fühlen wir uns gefordert, häufig aber auch überfordert. Dann entstehen auf beiden Seiten Belastungen, die alle Beteiligten (Kranke, Betreuer, Angehörige) an ihre Grenzen bringen.
Jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Ausdruck, Kommunikation und Wahrnehmung seiner Umgebung, das grundlegend für das gesamte Leben ist. Doch Demenzkranke sind in ihrer Wahrnehmung stark eingeschränkt und sind darauf angewiesen, dass andere (Ehrenamtler, Angehörige, Betreuer) sie bei diesen Lebensäußerungen unterstützen.
Inhalte:
· Sinnvolle Beschäftigung durch Spiele
· Locken aus der Einsamkeit mit Musik
· Gemeinsames Erleben durch Spiel, Spaß und Bewegung
· Vermeidung von aufkommendem Stress
· Hilfe brauchen und annehmen
· Lachen ist gesund
Spielen ist ein Ausdruck von Lebendigkeit und Musik ist hilfreich gegen das Vergessen. Beides gibt den Menschen die Gelegenheit, sich zu öffnen und aufeinander zuzugehen. So wird es möglich, Erinnerungen auszulösen, die Stimmung zu regulieren und verbliebene Fähigkeiten können erkannt werden.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
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Unsere Referentinnen:
Bärbel Abrolat
Mitarbeiterin Sozialer Dienst, Seelsorgerin, Bochum
Doris Brandt
Sozialpädagogin, Sozialtherapeutin; Herne
Ursula Christopheit-Mäckmann
Pädagogin M.A., Musikgeragogin; Bochum
Wilma Dirksen
Soziotherapeutin, Lehrerin, Gerontopsychiatrische Fachberaterin, Mitautorin "Wege aus dem Labyrinth der Demenz", 1999; Nottuln
Didaktische DVD: "Apfelsinen in Omas Kleiderschrank", KDA 2007
Marion Dobersek
Dipl.-Psychologin, Kursleiterin für Bewegungs- und Gesundheitsförderung für Hochaltrige; Solingen
Anne Heinrichs
Altenpflegerin und Altentherapeutin i. R., Vorstandsmitglied der Alzheimer Gesellschaft Bochum e.V.; Dortmund
Cornelia Lohmann
Gedächtnistrainerin, Entspannungspädagogin, Freie Mitarbeiterin; Bochum
Bärbel Schenkluhn
Trainerin für Integrative Validation, Altentherapeutin; Oberhausen
Petra Voigt
Gedächtnistrainerin, Mitarbeiterin Alzheimer Gesellschaft Bochum e. V.; Betreuungsfachkraft
Sabine Weidert
Krankenschwester, Dipl. Sozialpädagogin (FH),
Organisationsentwicklung Pflege, Bergmannsheil
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege; Autorin "Leiblichkeit in der Pflege von Menschen mit Demenz", 2007; Bochum
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DOWNLOAD:
Bildungsprogramm 2010
inklusive Anmeldungsformular
(PDF-Format: 325 KB) - NEU! -

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Anmeldung, Rücktritt und Kündigung
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In den Veranstaltungsgebühren sind kalte und warme Getränke enthalten. Gelegenheit für die Einnahme einer Mahlzeit besteht in der Nachbarschaft (diverse Restaurants oder Kantinen) bzw. im Augusta-Seniorenheim. Diese Kosten tragen die Teilnehmer.
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Konto-Nr. 11 42 39 300
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