Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Ruhr Ruhr

files/AlzheimerGesellschaft/Wohnzimmer/RBAPD_LOGO_0113.jpgSeit 2004 ist die Alzheimer Gesellschaft Bochum e.V. Träger des Demenz-Servicezentrum Ruhr, Teil der Landesinitiative Demenz-Service NRW. Dies hatte den Auftrag, die Strukturen im mittleren Ruhrgebiet, im Kreis Recklinghausen, im Ennepe-Ruhr-Kreis, Bochum, Herne und Gelsenkirchen zu fördern und zu unterstützen. Das Demenz–Servicezentrum war Mitglied in allen bestehenden Netzwerken der o.a. Kreise und Städte. Es führt zumeist mit Kooperationspartnern Veranstaltungen durch und entwickelt eigene Projekte. 

 

Im Jahr 2019 wurde die landesinitiative umstrukturiert. Seit dem Sommer 2019 ist das ehemalige Demenz-Servicezentrum Ruhr nun als Regionalbüro Alter, pflege und Demenz Ruhr aktiv.

 

Damit einher gehen ein breiteres Aufgabengebiet sowie ein erweitertes Team.

 

Die Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz arbeiten vernetzt und kooperativ mit haupt- und ehrenamtlichen Akteuren zusammen. In den Regionen NRWs werden Maßnahmen zur Information, Beratung, Begleitung, Qualifikation und Vernetzung umgesetzt und so die Strukturentwicklung in den Bereichen Alter, Pflege und Demenz gefördert.

 

Überblick über die Arbeitsbereiche:

 

Förderung des Aus- und Aufbaus von Unterstützungsangeboten im Alltag (nach § 45a SGB XI)
• Fachliche Begleitung und Vernetzung für Unterstützungsanbieter
• Vernetzung zwischen Anbietern von Unterstützungsangeboten und Menschen, die Unterstützung suchen
• Stärkung der Strukturen für ehrenamtliche und „niedrigschwellige“ Entlastung und Begleitung

 

Förderung und Unterstützung der Pflegeberatungsangebote und -strukturen
• Orientierung und Transparenz für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen
• Angebote zur lokalen und überregionalen Vernetzung von Pflegeberatungsstellen
• Förderung des kooperativen Austausches von Pflegeberatungsangeboten

 

Förderung von Angebotsstrukturen für Zielgruppen mit „besonderen Bedarfen“
• Ermittlung von Bedarfen besonderer Zielgruppen, wie z.B. Menschen mit Migrationsgeschichte, Behinderung oder besonderem Pflegebedarf
• Entwicklung passgenauer Angebote und Vernetzung der Akteure
• Aufklärung und Information durch Öffentlichkeitsarbeit

 

Weitere Informationen finden Sie auf der gemeinsamen Internetseite der Regionalbüros.